Nominierte der „Pressestelle des Jahres“ 2014 stehen fest

Pressesprecherverband nominiert neun Pressestellen in drei Kategorien für herausragende Arbeit
 
Berlin, 22. August 2014
 
Die neun Finalisten für die Auszeichnung „Pressestelle des Jahres 2014“ des Bundesverbands deutscher Pressesprecher (BdP) stehen fest. Nominiert in der Kategorie „Politik/Verwaltung“ sind die Bundeszentrale für politische Bildung, die DAK-Gesundheit und die Feuerwehr Hamburg. Die Nominierten der Kategorie „Verbände/NGOs“ sind das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, die Stiftung „Deutschland rundet auf“ und die Helmholtz-Gemeinschaft. Auf der Shortlist für die Kategorie „Unternehmen“ stehen die Börse Stuttgart, DaWanda und Vodafone Deutschland.
 
Die Vorauswahl aus insgesamt 66 Einreichungen traf das Präsidium des BdP zusammen mit ausgewählten Vertretern der Landes- und Fachgruppen. Eine Pressestelle je Kategorie wird am 25. September 2014 im Rahmen des Kommunikationskongresses in Berlin mit dem „Goldenen Apfel“ ausgezeichnet. Über die Gewinner entscheidet eine Jury aus Kommunikationswissenschaftlern, Journalisten und Pressesprechern. Die Verleihung erfolgt bei der Gala „Speakersnight“ im Theater am Potsdamer Platz.
 
Als „Pressestelle des Jahres“ wird Organisationskommunikation ausgezeichnet, die sich in den Bereichen Analyse, Konzept und Realisierung besonders hervorhebt und ein begleitendes Monitoring einschließt.
 
Weitere Informationen zu den Nominierten sowie die Begründungen finden Sie unter https://www.bdp-net.de/themen/pressestelle-des-jahres/nominierte-2014.
 
Die Mitglieder der Jury sind hier zu finden: https://www.bdp-net.de/themen/pressestelle-des-jahres/jury.
 
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Über den BdP:
Der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) ist die berufsständische Vereinigung für Pressesprecher und Kommunikationsbeauftragte aus Unternehmen, Verbänden, Organisationen und Politik. Er vernetzt die Sprecherinnen und Sprecher und bietet ihnen Plattformen, um Meinungen, Erfahrungen und Wissen auszutauschen. Aktuell zählt der BdP über 4.300 Mitglieder.
 
Ansprechpartner:
Harald Händel
Präsidiumssprecher
Bundesverband deutscher
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