BdP beruft Wissenschaftlichen Beirat

PRESSEMITTEILUNG

Sieben Professoren der Kommunikationswissenschaften beraten und unterstützen den Bundesverband deutscher Pressesprecher aus wissenschaftlicher Perspektive.
 
Berlin, 19. März 2013

Als Verbindungselement zwischen Kommunikationspraxis und -wissenschaft wirkt der neu berufene Wissenschaftliche Beirat des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher (BdP). Sieben Professoren der Kommunikationswissenschaften unterstützen den Verband dabei, relevanten Forschungsergebnissen gezielten Eingang in die Praxis zu ermöglichen. Der Austausch zwischen Wissenschaftlern und Kommunikationsbeauftragten wird dadurch gefördert und institutionalisiert. Des Weiteren berät der Beirat den Verband in wissenschaftlichen Fragen.

Zum Beirat gehören Ulrike Buchholz (Hochschule Hannover), Wolfgang Donsbach (Technische Universität Leipzig), Romy Fröhlich (Ludwig-Maximilians-Universität München), Simone Huck-Sandhu (Hochschule Pforzheim), Claudia Mast (Universität Hohenheim), Juliana Raupp (Freie Universität Berlin) und Christopher Storck (Quadriga Hochschule Berlin). Die Berufung ist zunächst befristet auf zwei Jahre.

Der Wissenschaftliche Beirat steht in engem Austausch mit dem BdP-Präsidium. Die Beiratsmitglieder agieren auch als Jurymitglieder bei den beiden Preisen des Verbandes, der „Pressestelle des Jahres“ und dem Nachwuchsförderpreis.
 
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Über den BdP:
Der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) ist die berufsständische Vereinigung für Pressesprecher und Kommunikationsbeauftragte aus Unternehmen, Verbänden, Organisationen und Politik. Er vernetzt die Sprecherinnen und Sprecher und bietet ihnen Plattformen, um Meinungen, Erfahrungen und Wissen auszutauschen. Aktuell zählt der BdP über 4.100 Mitglieder.
 
Ansprechpartner:
Dr. Jörg Schillinger
joerg.schillinger [at] pressesprecherverband.de
Bundesverband deutscher Pressesprecher e.V. (BdP)
Tel. +49 (0)30 84 85 94 00
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