Positionen

Zentrale Anliegen des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher (BdP) sind die Qualitätssicherung der Öffentlichkeitsarbeit und die Professionalisierung der Berufsbranche. Zu diesem Zweck unterstützt der BdP unter anderem die Initiative eines verbindlichen deutschen Kommunikationskodex für die PR-Branche und hat einen allgemeinen Prüfungsstandard (PZOK) etabliert.
 
Darüber hinaus ist die Qualifizierung und Förderung des PR-Nachwuchses ist ein besonderes Anliegen des BdP. Aus diesem Grund hat der Verband im Jahre 2010 eine bundesweite Studie zur Ausbildung in der PR-Branche initiiert und anschließend veröffentlicht („Das PR-Volontariat“).
 
Besonders gelungene Öffentlichkeitsarbeit wird mit dem Preis „Pressestelle des Jahres“ honoriert. Nominiert werden können Pressestellen aus Politik, Wirtschaft und Verbänden, eine hochkarätig besetzte Jury wählt die Preisträger, die mit der Trophäe „Goldener Apfel“ für ihre Leistung ausgezeichnet werden. Im Rahmen der Nachwuchsförderung prämiert der BdP jährlich herausragende Abschlussarbeiten aus den Kommunikations-, Medien und Sozialwissenschaften mit dem Nachwuchsförderpreis.
 
Als Berufsverband der Pressesprecher vertritt der BdP die Interessen seiner Mitglieder und setzt sich für faire und praktikable Rahmenbedingungen ein. Aus diesem Grund lehnt der BdP Vorhaben wie ein Leistungsschutzrecht für Verleger ab, da dieses sich nachteilig auf die Arbeit professioneller Kommunikatoren ausüben würde. Der BdP wirbt bei Parlamentariern, Verbänden und Journalisten für die Positionen der deutschen Pressesprecher.   
 
Der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) ist die berufsständische Vereinigung für Pressesprecher und Kommunikationsbeauftragte aus Unternehmen, Verbänden, Organisationen und Politik. Er vernetzt die Sprecherinnen und Sprecher und bietet ihnen Plattformen, um Meinungen, Erfahrungen und Wissen auszutauschen. Aktuell zählt der BdP über 4.500 Mitglieder.